Japanische Form

Überall dort, wo unbedingte Präzision in der Verarbeitung selbst härtester Hölzer gefordert ist, sind japanische Stemmeisen (Nomi) die erste Wahl. Ihre sorgfältige Verarbeitung, die mehrlagigen Klingen von exzellenter Schärfe, die hervorragende Standzeit und nicht zuletzt die kompakte Bauweise ermöglichen ein ergonomisch-komfortables, exaktes Arbeiten. Der Grundkörper aus weichem Eisen schützt die Zweilagen-Klinge vor Sprödbruch und dämpft den Schlag. Die dünne Schneidlage aus härtestem Kohlenstoffstahl weist, sofern nicht anders angegeben, eine Härte von 62-63 HRC bzw. 66 HRC bei HSS-Nomi auf. Durch das abgewinkelte Blatt wird die Arbeitstiefe auf nahezu das Doppelte der Blattlänge erhöht. Der Hohlschliff auf der Spiegelseite verringert die Kontaktfläche und setzt damit die Reibung und die erforderliche Schnittkraft herab. Die Griffe aus zähen japanischen Harthölzern sind beidseits mit kräftigen Stahlzwingen gefasst und für effizientes Treiben mit dem Eisenhammer ausgelegt.

Allgemeine Informationen zu Stemmeisen

Allgemeine Informationen zu Stahl